Kanada

Entlang des St. Lorenz Strom

Kanada

Der Osten von Kanada ist geprägt von Flüssen, Wäldern und Atlantik. Elche, Biber, Wale und Robben kann man in- und ausserhalb den vielen Nationalparks beobachten. Québéc der frankokanadische Teil von Kanada und dessen Hauptstadt Québec City, einer der schönsten Städte Nordamerikas, grenzt an einen ständigen Begleiter unserer Reise, den St. Lorenz Strom. Der St. Lorenz Strom ist Lebensader und Puls der Region und macht es zu einer unvergesslichen Reise.

Montréal

Bei der Ankunft in Montréal, regnete und windet es in voller Stärke. Die Einreise ging schnell und mit einem Shuttle Bus konnte man vom Flughafen nach Montréal City gelangen. Der Chaffeur liess uns oberhalb von Quartier Chinois aussteigen und da es immer noch regnete beschlossen wir mal als erstes das Hotel auf zu suchen. Das Hotel Auberge du Vieux-Port liegt in Vieux Montréal am St. Lorenz Strom. Etwas später gingen wir noch zum Les 3 Brasseur etwas essen, ein belebtes Restaurant im Zentrum der Stadt.

Montréal Centre Ville und Mont Royal

Montréal ist eine Millionenstadt und gehört zur Provinz Québec, wo die Mehrheit der Einwohner französisch sprachig sind. Das Stadtbild ist geprägt durch französischen, britischen und amerikanischen Baustil. Der alte Teil der Stadt, genannt Vieux Montréal, liegt am St.Lorenz Strom. Die Rue Notre-Dame bis zum Vieux Port bilden das Zentrum der Altstadt.

Skylline - Montréal

Etwas weiter oben befindet sich Centre Ville, das Geschäfts- und Shoppingzentrum der Stadt. Entlang der Rue Ste-Cathérine befinden sich viele Geschäfter. Ebenfalls in oder unterhalb von Centre Ville, befindet sich die Ville Souterraine, ein unterirdische Ladenstrasse und Fussgänger Tunnels der die Stadt im Untergrund verbindet. In kalten Winter kann man so an der Wärme durch ganz Centre Ville gelangen.

Vorbei an englischen Häuser, geht es nun aufwärts auf 250m.ü.M. dem Mont Royal. Der Wald ist voll mit dem amerikanische Grauhörnchen, das einiges grösser und zutraulicher ist als sein europäischer Artgenosse. Oben beim Belvédère Château du Mont-Royal wird man mit einer Aussicht über die Skyline von Montréal belohnt.

Grauhörnchen - Mont Royal MontréalIm Quartier Chinois, das Chinesenquartier von Montréal dessen Ein- und Ausgänge mir einem Scheintor (Pailou) umgeben ist, gibt es einige Restaurants, in den traditionelles chinesisches Essen angeboten wird. Chinesische gefüllte Teigtaschen (Char Siu Bao) gibts an diversen Orten zu haben.

Riviére-du-Loup

Über die Route 20 East, die zum Trans-Canada Highway gehört, verlassen wir Montréal in Richtung Riviére-du-Loup. Das sind rund 4 Stunden Fahrzeit mehr oder weniger auf der Schnellstrasse. Via Drummondville über die landwirtschaftliche Ebene zwischen Montréal und Québec City. In Lévis sieht man links die grosse Brücke die nach Québec City führt, von da an verbreitert sich der St.Lorenz Strom nun stetig. Immer wieder tritt der St. Lorenz Strom am Horizont auf und hat in Riviére-du-Loup schon eine beträchtliche breite. Übernachtungs Möglichkeit in Riviére-du-Loup gibts im Hotel Levesque, je nach Zimmer sieht man auf dem St.Lorenz Strom.

Parc Chutes - Riviére-du-LoupIn Riviére-du-Loup gibt es den Parc Chutes, der sich direkt am gleichnamigen Fluss Riviére-du-Loup befindet. Der Park bietet verschiedenen Routen an, die farblich markiert sind. Weiter unten am Fluss sieht man einen Biberbau und in der Mitte ist ein Art Obstgarten angepflanzt.

Via Hafen, der nur ganz klein ist, fuhren wir weiter Richtung Le Bic unweit der Stadt Rimouski. Übernachteten konnten wir in der Auberge du Mange Grenouille im kleinen Dörfchen Le Bic. Die Auberge ist voller amerikanischem Kitsch, aber sehr gepflegt. Im Erdgeschoss befindet sich ein Restaurant, in dem man seht gut Essen soll. Wir wollen das dann morgen ausprobieren, heute gehen wir unweit von hier zum Restaurant Les Affamés, einer kleinen Burgerbude.

Nationalpark Le Bic

Ferme Riaux - Nationalpark Le BicUm 10 Uhr gab es beim Maison Rioux im Nationalpark Le Bic Information über Harbor Seals und Gray Seals. Von dort aus konnte man ca. 100 Tiere beobachten, die bei Ebbe auf den Steinen lagen. Ein Park Ranger beantwortete Fragen und stellt Fernrohr zur Verfügung.

Es gibt diverse Routen, denen man durch den Nationalpark folgen kann. Wir haben uns für Le Grande Tour entschieden, welche an der Küste entlang ging. Die Route war eher schwierig und nur bei Ebbe begehbar, lohnte sich aber durchaus. Le Grande Tour - Nationalpark Le BicBeim Anse à Mouille-Cul trifft man auf einen schönen Strand. Weiter entlang der Küste bis Fourche à Louison musste man immer wieder mal über die Felsen klettern. Von hier aus gings dann über Le Scoggan zurück durch einen mit Moos überwachsenen Wald, der einem an Märchen und Elfen erinnert.

Mit dem Auto machten wir innerhalb des Nationalpark noch einen kurzen Abstecher nach Saint-Fabien-Sur-Mer.

Paspébiac

Bis Ste-Anne-des-Monts folgten wir der Route 132 East entlang der Südküste des St.Lorenz Strom über Mont-Joli, Matane und Cap-Chat. In Ste-Anne-des-Monts gibts nochmals eine Möglichkeit zu tanken, den die nächsten 50km wird dies nicht mehr möglich sein. Ebenfalls gibts hier eines der vielen Tim Horton für ein Kaffee. Nun folgen wir der Route 299 und fahren durch den Parc National de la Gaspésie. Hier soll es diversen Trails geben, von denen einige auf die beiden höchsten Bergen der Gaspé Halbinsel führen, den  Mont-Albert (1154m) und den Mont-Jacques-Cartier (1268m). Route 198 - GaspéMit etwas Glück soll man die hier lebende Karibuherde sehen. Heute schneit es aber bis auf die Passhöhe und wir fahren weiter entlang des Rivière Cascapédia bis nach New Richmond. Die Küste entlang der Baie des Chaleurs bis Paspébiac wirkt etwas lieblicher und hat viel Landwirtschaft. Von den ehemaligen Fischdörfer sieht man nicht mehr viel. In der Auberge du Parc Inn übernachteten wir. Mit dem Auto kann man direkt vor das Zimmer fahren, wie dies in vielen Motels in Kanada möglich ist. Das Hauptgebäude und das Restaurant erinnern an die vergangenen goldenen Zeiten an der Küste.

Percé

Le Rocher-Percé - PercéVon Paspébiac folgten wir der Route 123 Richtung Norden an der Westküste der Gaspé Halbinsel entlang, via Port Daniel, das durch das Delta des Le Barachois in East und Ouest getrennt wird. Der Bahnhof von Port Daniel steht etwas einsam hier und hatte schon mehr Verkehr. Aktuell fährt die Bahn nicht und auch der Eisenbahntunnel auf der anderen Seite der Fluss wird zur Zeit nicht befahren. In Percé gab es dann einige Restaurants und Touristenshops. Das Örtchen lebte vor allem von der Kulisse mit dem Rocher-Percé und der Insel davor, die zum Parc national de l'Île-Bonaventure-et-du-Rocher-Percé gehört. Auf der Insel und Umgebung soll es viele Vögel zu beobachten geben.

Nach dem Imbiss im Resto du Village fahren wir weiter nach Gaspé, wo wir zwei Nächte in der Auberge William Wakeham übernachten. Unweit davon gab es das Restaurant La Brisé, das gut besucht war und eine einfache und gute Küche anbietet.

Forillion National Parc

Kormorane - Forillon National ParcDer Forillon National Parc liegt etwa 20km von Gaspé entfernt am nördlichsten Punkt der Gaspé Halbinsel. Vom Plage de petite-Gaspé Beach gibts einem Trail rund um den Mont Saint-Alban. Die ca. 7km lange Tour bietet schöne Aussichtspunkte auf die Nordküste des Parks. Elche und Schwarzbären leben hier, die man aber selten sieht. Wir haben ein Art Rebhuhn gesehen, das wir länger beobachten konnten. Von Les Graves aus kann man bis zum Spitz des Nationalparks laufen, dem Cap-Gaspé. Die Tour führt an der Küste entlang von wo man bei ebener See Wale sehen kann. Wir haben einige Basstölpel beobachten, die hier an der Küste leben. Le Castor - Forillon National ParcUm fünf Uhr Abends fand bei Le Castor eine Informations Veranstaltung über Biber statt, wo ein Park Ranger interessierte Besucher zu einem Biberbau führte und Fragen beantwortete. Wir hatten Glück und konnten den Biber gleich von Anfang an beobachten wie er Streifzug durch sein Revier machte. Eine großflächig aufgestautes Gebiet wurde hier von mehreren Biber bewohnt.

Matane

Mit dem Cap-Gaspé haben wir den nördlichsten Punkt der Reise erreicht und fahren nun wieder südwärts via Murdochville nach Saint-Maxime-du-Mont an den St.Lorenz Strom zurück. Die Route 198 führt am Rivieré Yak entlang, wobei einem immer wieder kleine Ausfahrten mit einem Nummernschild aufgefallen ist. Wir hielten bei Nr. 61 Montagnard an und gingen an den Fluss, wo wir auf zwei Fischer trafen, die uns erklärten, dass diese Nummern jeweils Fischplätze sind die man reservieren und so bezahlen kann. Bergbaudenkmal - MurdochvilleUnterhalb der Strömung haben sich Lachse angesammelt die auf einen günstigen Moment warten um weiterziehen.

Murdochville ist eine Bergbaustadt in der bis zu dem Minenbrand 1999 Eisen und Kupfer abgebaut wurde. Danach wurde die Mine geschlossen, und es erinnern viele Denkmäler an diese Zeit. Heute lebt die Stadt von der Stromproduktion mit Windkraftwerken und dem Skitourismus im Winter.

Bis Matane fuhren wir der Küste entlang, die an schroffen Felswänden vorbeiführte. Einige schöne Raststätte laden zum stoppen ein. In Mantane übernachten wir im Hotel Belle Plage mit schöner Meeressicht.

Matane - Goldbout

Es regnete und war neblig an diesem Morgen, auf der Überfahrt mit der Fähre von Mantane nach Godbout sah man nicht viel und ans Deck gehen um nach Walen Aussicht zu halten, ging heute nicht. Wir mussten den etwas weiteren Zielhafen wählen, da Baie-Comeau eine Baustelle hatte und geschlossen war.

Hoztransporter - Route 138Diese Nord Seite des St.Lorenz Strom ist waldiger und da es in den letzten Tagen kalt war, konnte man schon die ersten Bäumen in gelb und rot erkennen. Der Indian Summer beginnt und auch die Sonne zeigt sich wieder. Wir folgten der Route 138 West bis Tadoussac. Die Strecke wird auch Route des Baleines (Walstraße) genannt, da es hier am St.Lorenz Strom und dann besonders in Tadoussac viele Wale hat.

In Tadoussac übernachteten wir in der Auberge Maison Gagné, einem freundlichen Bed & Breakfast, an der Strasse oberhalb der Fähre. In Tadoussac gab es einige Restaurants, die alle sehr gut besucht waren. Im Restaurant Chez Mathilde bekamen wir Hummer- und Pilzrissotto aus der Region.

Tadoussac - Cap de Bon-Désir

Tadoussac ist vorallem bekannt für Walbeobachtungen und einer der besten Plätze der Welt um Wale vom Land aus ganz nah sehen zu können. Hier im Mündungsgebiet des Saguenay Fjord leben ganzjährig Belugas. Weiter soll man Buckelwale, Finnwale, Zwergwale und Blauwale sehen. Die B&B Besitzerin hat uns erklärt wo die View Points für Wale sind und man sie am besten sehen kann. Es gibt auch diverse Walbeobachtungs Touren per Zodiac-Boote, wir wollten sie aber von Land aus sehen.

Als erstes gingen wir zum nah gelegenen Pointe de l'Islet. Es war windig und etwas stürmisch, trotzdem konnte man von weitem einige weisse Belugas sehen, die vom Fjord auswärts schwimmen. Plötzlich taucht ein Zwergwal ganz nah am Ufer auf, so nah das man sein Schnaufen ganz deutlich hören konnte.

Minkwal - Cap de Bon-DésirIn der Baie-Sainte-Marguerite die zum Parc national du Fjord-du-Saguenay gehört soll man Belugas sehen, die hierher kommen um reichlich Futter aus dem einmündenden Fluss zu finden. Vom Le Béluga Discovery and Visitors Centre aus läuft man ca. 3km bis zum Cap Sainte-Marguerite. Über eine Stunde suchten wir die Gegend nach weissen Rücken im Wasser ab, aber heute sind sie nicht da.

Kurz vor dem eindunkeln fuhren wir ans Cap de Bon-Désir. Die Schranken zum Parkplatz waren schon geschlossen, wir beschlossen aber trotzdem von hier aus zu Fuss an das Cap zu laufen. Gleich als wir den Felsen erreichten, sahen wir schon die ersten Zwergwale. Drei oder vier waren es sicher, die immer wieder am Horizont im Abendrot auftauchten, was einen einmalige Stimmung übermittelt.

Tadoussac - Belvédere

Der Point de l'Islet ist hier in Tadoussac relative zentral gelegen und ragt in die Saguenay Mündung hinein. Die Wale finden hier außerordentlich viel Krill zum fressen. In Tadoussac selbst soll man in ruhigen Nächten, das Schnaufen der Wal hören können.

Point de l'Islet - TadoussacEtwas Richtung Norden befindet sich bei der Düne die Baie du Moulin à Baude. Von hier aus kann man einen kurzen Spaziergang (Sentier de l'Estuaire) zum Aussichtspunkt Belvédere unternehmen, von wo aus sich eine schöne Aussicht über den St.Lorenz Strom bietet. Ebenfalls einen schönen Spaziergang bietet sich unterhalb der Düne am Strand bis zum Rochers du Saguenay. Für Hamburger und Frites und freundliche Bedienung eignet sich das Restaurant Pick Up Grillé in Tadoussac, dass zwar ebenfalls viele Leute hatte, aber Platz genug war.

Québec City

Die Fahrt nach Québec City bietet landschaftlich viel, über Saint-Siméon folgt man der Route 138 East bis La Malbaie. Hier empfiehlt es sich weiter die Route 362 zu nehmen bis Baie-Saint-Paul. Dabei wird man immer wieder mit schönen Ausblicken belohnt, wie auf die Insel Île aux Coudres. Vor Québec City wird die Strasse immer dichter befahren und man fühlt, dass es auf eine grosse Stadt zugeht, Québec City ist die europäischte Stadt von Nordamerika und erinnert an eine französische Stadt. Die Stadt wurde 1985 zum UNESCO Kulturerbe erklärt.
Frontenac - Québec CityDie Auberge Le Saint-Pierre, wo wir übernachteten, liegt in der Unterstadt (Basse Ville), von hier aus gelangt man über eine Treppe oder mit dem Funiculaire (Lift) in die Oberstadt (Haute Ville). Hier gibt es zahlreiche Restaurants und die Stadt lebt nach französischer Lebensstil, was nach einer Woche auf dem Lande willkommen war. Das Restaurant Tournebroche bietet einen durchmischte französische Küche and oder Steaks im Restaurant Feu Sacré Bistro-Grill. Am Hafen von Québec City, beim Bassin Lousie befindet sich der Marché du Vieux-Port, eine Halle voller Marktstände mit frischen Produkte aus der Region. An vielen Ständen findet man Produkte aus Ahornsirup, das traditionelle Produkt aus Kanada, welches durch den Saft von Bäumen gewonnen wird und anschließend solang gekocht wird, bis sich der Saft eindickt und der Zucker sich zu karamellisieren beginnt. In der Rue Saint-Jean befindet sich ein kleines Musée du Chocolat neben dem eigentlichen Verkaufsgeschäft, das diverse Süßigkeiten anbietet.
Neben der kulinarischen Vielfalt von Québec, findet man in der Stadt auch viel Historisches. Auffallend und wahrscheinlich das bekannteste Wahrzeichen von Québec ist das Château Frontenac, 1893 erbaut und beherbergt ein Luxushotel. Richtung Dufferin-Terrasse gelangt man zur Zitadelle von Québec ein Fort das zur Verteidigung von Québec diente. Noch heute wird dies teilweise von der kanadische Armee verwendet. In einem weiteren Teil findet man für Touristen ein Museum.

Mauricie National Park

Von Québec City aus folgen wir der Route 138 West, auf dieser Strecke auch Chemin du Roy (Königsweg) genannt und eine der ältesten Fernverkehrsstraße Nordamerikas, in Richtung Trois Rivières. Entlang des St.Lorenz Stroms findet man immer wieder schöne Rastplätze. In Louisville fahren wir auf die 349 nach St. Alexis des Monts zur Auberge Lac-à-l'eau-Claire. Das Hotel hat verschiedene Häuser, welche direkt am See liegen.

Lac Wapizagonke - Mauricie National ParkDer La Mauricie National Park liegt in den laurentischen Bergen des südlichen kanadischen Schildes. Es ist einer der grösseren Nationalparks die wir besucht haben und es findet sich hier viele Touren mit Kajak oder zu Fuß. Von Shewenegan aus folgen wir der Route Les Cascades, die entlang eines flach abfallenden Wasserfalles verläuft, wo man baden kann, wenn es die Temperaturen zulassen. Auf dem Abschnitt Les Falaises hat man Aussicht über den Lac Wapizagonke, die Tour führt ausschließlich durch den Wald. Am Ruisseau Border entlang eines Baches, geht der Weg über Vallerand wirder zurück. Etwas weiter oben bei La Clairière konnten wir einen Biber beobachten. Es gibt hier im Nationalpark viel Wildtiere, die bekanntesten sind sicher der Elch, schwarz Bär und der Biber. Daneben sieht man aber viele Vögel und klein Tiere.

Wir fahren weiter zum zweiten Eingang Saint Jean des Pills und stoppten immer wieder an schönen Aussichtspunkten wie Le Passage, wo man nochmals über den Lac Wapizagonke sieht.